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Der Begriff '''Reise''' bedeutet im Sinne der Verkehrswirtschaft die Fortbewegung von Personen über eine längere Zeit zu Fuß oder mit Verkehrsmitteln außerhalb des Wirtschaftsverkehrs, um ein einzelnes Ziel zu erreichen oder mehrere Orte kennenzulernen (Rundreise). Im fremdenverkehrswirtschaftlichen Sinne umfasst eine Reise sowohl die Ortsveränderung selbst als auch den Aufenthalt am Zielort. Die verwendeten Verkehrsmittel bilden hierbei eine sogenannte Reisekette (wie beispielsweise Bus?? Flugzeug?? Straßenbahn?? Taxi).

Wissenschaftlich werden Reisen unter anderem nach deren Grund, Zweck und Dauer kategorisiert, sowie die Motivationen für das (Ver-)Reisen untersucht. Reisen sind auch Thema in der Literatur und im Film.

Geschichte

Wortgeschichte

Der Ausdruck ''Reise'' ist als Erbwort der deutschen Sprache schon vor dem 9.?Jahrhundert belegt. Das althochdeutsche Wort ''reisa'' bedeutete ?Aufbruch, Zug, Fahrt? und bezeichnete somit das Sich-Aufmachen, Sich-auf-den-Weg-Machen und den zu begehenden Weg gleichermaßen. Das dazugehörige Verb lautete ''reis?n''. Erhalten geblieben ist die Bedeutung des Aufstehens in dem früher auf Segelschiffen üblichen Wachruf ?''Reise, Reise!''?, der das Signal zum Aufstehen für die Matrosen bedeutete und heute noch in der Marine gebräuchlich ist. Das althochdeutsche Substantiv geht zurück auf das urgermanische Verb ''r?san'' mit der Bedeutung ?sich erheben, aufstehen? (vgl. zum Beispiel engl. ''to rise'').

Im Mittelhochdeutschen hatte ''reis(e)'' die Bedeutungskomponente des Aufbruchs bereits verloren, bezeichnete nun aber auch eine spezielle Art der Reise: den Kriegszug, die Heeresfahrt. Dementsprechend hatte das von ''reis'' abgeleitete Verb ''reisen'' besonders die Bedeutung ?ins Feld ziehen, einen Kriegszug unternehmen? und folglich auch ?Beute machen, plündern, rauben?.

Im heutigen Deutsch ist ''Reise'' unspezifisch zu verstehen, als eine ?Fahrt zu einem entfernteren Ort?. Im Verb ''reisen'' ist die Bedeutungskomponente des Aufbruchs, der Abreise noch in Ansätzen erhalten, so etwa in der Phrase ''?Wir reisen morgen früh?''.

Der Begriff der Reise kann auch metaphorisch verstanden werden. Neben der physischen Fortbewegung kann eine Reise etwa den Wandlungsprozess im Leben eines Menschen beschreiben. Demnach ist die Reise nicht als Entfernungsüberbrückung, sondern als Bild für das Leben eines Menschen zu verstehen, welches beispielsweise die Persönlichkeitsformung zum Ziel hat.

Boorstin (1964): Die Differenz zwischen Reisenden + Touristen besteht darin, dass Erstere sich Risiken und Unannehmlichkeiten aussetzten und sind aktiv auf der Suche nach persönlicher Weiterentwicklung. Letztere suchen lediglich das Vergnügen. Der moderne Tourismus passt sich den Bedürfnissen letzterer an: ?echte Erlebnisse? werden durch Pseudo-Events ersetzt.

Die Reise in Literatur und Kunst

Stets hat die ''Reise'' auch ein zentrales Motiv in Literatur und Kunst dargestellt, häufig tragen sie dort ganz oder teilweise erdachte und phantastische Züge. Frühe Beispiele sind Homers Odyssee bzw. Vergils Aeneis, die die Irrfahrten der namensgebenden Titelfiguren nach dem Fall Trojas beschreiben. Als zentrale Figur aus dem arabischen Kulturkreis ist Sindbad, der Seefahrer aus der Sammlung Tausendundeine Nacht bekannt, als Vertreter des europäischen Mittelalters die Pilger aus Geoffrey Chaucers ''Canterbury Tales''. Des Weiteren gibt es Reisemärchen (''Up Reisen gohn''), und als Klassiker gelten Jonathan Swifts ''Gullivers Reisen'', zahlreiche Romane Jules Vernes (''Reise um die Erde in 80 Tagen'', ''5?Wochen im Ballon'' etc.) sowie Max Frischs bewegter Roman ''Homo faber''.

Von der fiktionalen Literatur zu unterscheiden sind die Reiseberichte, in denen die Autoren ihre eigenen Erlebnisse auf Reisen schildern. Als eines der bedeutendsten Werke der Gattung gilt Goethes ''Italienische Reise''. Weitere wichtige Beiträge zum Genre kamen etwa von Heinrich Heine (''Harzreise''), Hermann von Pückler-Muskau, Gustave Flaubert (beide mit dem Orient als Reiseziel), Hermann Hesse (Indien, Italien).

Im Film kam es im Zuge der filmischen Darstellung von Reisen zum Genre Roadmovie.

Historische Entwicklung von Reisen

Walter Freyer definiert 1988 vier Epochen der touristischen Entwicklung:
1. '''Vorphase:''' bis ca. 1850. Transportmittel: zu Fuß, zu Pferd, Kutsche, zum Teil Schiff. Motivation: Nomaden, Pilger, Kriege, Handel, Entdeckung, Bildung
2. '''Anfangphase:''' 1850?1914. Transportmittel: Bahn (Inland), Dampfschiff (Ausland). Motivation: Erholung
3. '''Entwicklungsphase:''' 1915?1945. Transportmittel: Bahn, Auto, Bus, Flug (Linie). Motivation: Kur, Erholung, Handel
4. '''Hochphase:''' ab 1945. Transportmittel: Auto, Flug (Charter). Motivation: Regeneration, Erholung, Freizeit

Arten von Reisen

Nach dem Zweck des Aufenthalts am Zielort können insbesondere folgende Arten von Reisen unterschieden werden:

Urlaubsreise

Urlaubsreisen dienen zuvörderst der Erholung und Freizeitgestaltung. Wenn Reisende die Reise selbst planen, sind es Individualreisen; die von Reiseveranstaltern zusammengestellten Fahrten dagegen gelten als Pauschalreisen. Letztere sind öfter gleichzeitig Gruppenreisen.

Je nach Neigung, Interessen und Bedarf gibt es eine Vielfalt von Urlaubsreisen. In erster Linie Erholungszwecken dienen etwa Bade-, Wander- und Skiurlaube, aber auch Gesundheits-, Wellness- und kulinarische Reisen. Mit aktiver Betätigung verbunden sind Sport- und Abenteuerreisen sowie für Menschen mit vorwiegend kulturellen Bedürfnissen die Studien- oder Bildungsreisen. Als besondere Ausprägungen für Letztere sind Sprach-, Städte-, Konzert- oder Opernreisen üblich.

Eine Sonderform der Urlaubsreise stellt die Weltreise dar, bei der mehrere Kontinente besucht werden mit einer Reisedauer von Monaten oder Jahren. Eine Unterform der Weltreise, stellt die Weltumrundung dar, bei der jeder Längengrad passiert werden muss. Eine Weltumrundung ist oftmals Grundlage für einen Weltrekord, z.?B. mit dem Segelboot, mit dem Solarflugzeug etc.

Urlaubsreisen sind beliebte Preise etwa bei Gewinnspielen, werden aber auch von Arbeitgebern als Belohnungen für besonders erfolgreiche Mitarbeiter eingesetzt (sogenannte Incentive-Reisen). Eine alternative Reiseform ist der Voluntourismus, bei dem der Reisende zugleich das Ziel hat, im Zielland nachhaltig Gutes zu tun.

Der große Wettbewerb innerhalb der Tourismusbranche bringt es mit sich, dass Urlaubsreisen jeglicher Art wie Waren angeboten und auf entsprechende Weise beworben werden. Im Gegenzug hat für den ?Käufer? eine solche Reise zwangsweise den Charakter eines Konsumartikels.

Eine Studie der Stiftung für Zukunftsfragen zeigt zudem, dass sich Urlaubsreisen zunehmend zu einer Kopie der Heimat mit weniger Verpflichtungen und besserem Wetter entwickeln.

Geschäftsreise

Wirtschaftlichen Zwecken dient die Geschäftsreise. Neben dem Aufsuchen von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern etwa zum Zwecke von Besprechungen, Beratungen und Verhandlungen sind insbesondere die Reisen zu Messebesuchen und Fortbildungsveranstaltungen zu nennen. Solche werden überwiegend von Einzelpersonen oder kleineren Gruppen unternommen.

Handelsreise

Da nicht jede Region bzw. jedes Land alle Waren besitzt, entstanden schon früh Tauschgeschäfte mit anderen Ländern und Regionen. Aus dieser Notwendigkeit des Austausches entwickelte sich die Handelsreise. Im Mittelalter schon wurden Handelsreisen bis nach China unternommen. Nicht nur Waren, sondern auch Wissen wird über Kontinente hinweg ausgetauscht.

Pilger- und Missionsreise

Aus religiösen Beweggründen werden Pilgerreisen, sogenannte Wallfahrten unternommen. In der Regel dienen sie dem Aufsuchen geheiligter Stätten wie etwa (für das Christentum) in Rom, Jerusalem und in Lourdes oder (für den Islam) in Mekka. Andere religiös motivierte Reisen sind etwa die zu Veranstaltungen wie den Kirchentagen. Mitunter werden Pilgerreisen als religiöse Pflicht vorgeschrieben (wie der Hadsch im Islam), zumindest verheißen sie den Gläubigen aber Seelenheil, spirituelles Wachstum, Vergebung von Sünden (wie im Falle der mittelalterlichen Kreuzzüge), Heilungen von Gebrechen und Ähnliches.

Im Gegensatz dazu steht bei der Missionsreise nicht das Heil des Reisenden selbst, sondern das der ?Besuchten? im Vordergrund. Diese dient der Verbreitung des Glaubens. Besonders aktiv waren und sind in diesem Bereich die christlichen Kirchen und der Islam.

Forschungsreise

Wissenschaftliche Ziele verfolgen die Forschungsreisen (in entlegene Gebiete werden sie auch Expeditionen genannt). Wissenschaftstourismus dient teils dem bloßen Aufsuchen in fremden Städten befindlicher Bibliotheken und Archive, häufig werden aber auch Ausgrabungen, Baudenkmäler, Gesteinsformationen, fremde Tier- und Pflanzenarten und dergleichen untersucht. Das Urbild des Forschungsreisenden stellt Alexander von Humboldt dar, der Anfang des 19.?Jahrhunderts Mittel- und Südamerika erkundete. Weitere Beispiele großer Forschungsreisender sind der Polarreisende Giuseppe Acerbi und der Tibetforscher Heinrich Harrer.

Entdeckungsreise

Mit sogenannten Entdeckungsreisen sind etwa Marco Polo, Christoph Kolumbus, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan und James Cook in bis dahin den Europäern unbekannte Teile der Welt vorgestoßen. Heute ist dieser Reisetyp weitgehend nur noch von historischer Bedeutung, da die Erde heute weitgehend als erkundet und vermessen gilt. Als Ausnahmen können noch Fahrten in unzugängliche Gebiete etwa am Amazonas oder im Himalaya gesehen werden. In etwas weiterem Sinn kann aber auch ein Tiefsee-Tauchgang als Entdeckungsreise gelten.

Zeitreise

Eine Zeitreise ist eine Bewegung in der Zeit, die vom gewöhnlichen Zeitablauf abweicht. Obwohl gewisse Zeitreisen zwar physikalisch prinzipiell möglich sind, übersteigt ihre praktische Durchführung das Menschenmögliche bei weitem. Der Begriff ''Zeitreise'' wird lediglich als Fachterminus in der Naturwissenschaft und in der Reise- und Tourismusforschung verwendet. Im Film und in der Literatur sind Zeitreisen hingegen möglich und ein wiederholt anzutreffendes Motiv.

Volunteer-Reise

Volunteer-Reisen (Freiwilligen-Reise) sind Reisen in Verbindung mit sinnvollen, nachhaltigen oder sozialen Tätigkeiten am Aufenthaltsort und werden oft dem Begriff ?sinnvolles Reisen? zugeordnet. Volunteer-Reisen, bei denen Reisende zum Teil freiwillige soziale Helfer werden, richten sich an besonders engagierte, erlebnisorientierte und weltoffene Personen. Diese haben dabei die Möglichkeit, Teile eines fremden Landes zu entdecken, die für herkömmliche Touristen kaum zugänglich sind. Volunteer-Einsätze sind beispielsweise mit dem Engagement in Umwelt- oder Gemeindeprojekten verbunden.

Beweggründe

Während bei den meisten der genannten Reisearten eine klare Motivation vorliegt, ist sie besonders bei den Urlaubsreisen breit gefächert, wird aber in der Literatur kontrovers diskutiert. Manche Autoren nennen nur zwei, andere zwanzig, die gängigste Einteilung geht zurück auf Claude Kaspar, er unterscheidet fünf Hauptmotivationen:

  • ''Physische Motivation'': Erwartung von physischer Erholung und Entspannung
  • ''Psychische Motivation'': Erhoffen von psychischer Entlastung oder Selbstfindung oder die Befriedigung der Lust am Abenteuer
  • ''Interpersonelle Motivation'': Wunsch nach Erlebnissen in der Gruppe oder nach Sammeln von Gruppenerfahrungen
  • ''Kulturelle Motivation'': Interesse an Bildung und am Kennenlernen fremder Kulturen
  • ''Status- oder Prestigemotivation'': Wunsch nach Anerkennung und Wertschätzung (Renommierreisen). Schon 1873 übertrieb Theodor Fontane: ?Zu den Eigentümlichkeiten unserer Zeit gehört das Massenreisen. Sonst reisten bevorzugte Individuen, jetzt reist jeder und jede.?

Unterkunft

Der Aufenthalt am Zielort erfolgt klassischerweise in Hotels, Pensionen oder Privatzimmern, bei jüngeren Reisenden auch in Hostels oder Jugendherbergen. Daneben haben sich Sonderformen wie das Camping, die Unterkunft in Ferienwohnungen (in Deutschland oft als ?Fewo? abgekürzt) oder Ferienhäusern und das Reisen mit dem Wohnmobil etabliert.

Die Unterkunft in Privatzimmern beinhaltet meist auch ein Frühstück, Ferienwohnungen und -häuser zeichnen sich durch Selbstverpflegung aus. In Hotels und Pensionen ist im Preis für eine Übernachtung im Zimmer oftmals ein Frühstück inkludiert. Je nach Angebot kann im Preis auch eine Abendmahlzeit (Halbpension) oder auch zusätzlich ein Mittagessen (Vollpension) enthalten sein.

Eine eher neue Reiseform sind die erst durch das Internet in weiteren Kreisen beliebt und bekannt gewordenen Gastfreundschaftsnetzwerke, bei denen kostenlose Unterkunft auf Tauschbasis oder gegen Kostenanteil für Küchenbenützung etc. möglich ist.

Dauer

Nach der Reisedauer unterscheidet man heute wissenschaftlich folgende Reisearten:
  • Tagesausflüge (kurze Fahrt von höchstens 24 Stunden Dauer, ohne Übernachtung)
  • Kurzreisen (Reise von zwei bis vier Tagen Dauer)
  • Urlaubsreisen (Reisen mit mehr als vier Tagen Dauer)
  • Langzeitreisen (Reisen mit mehr als drei Monaten Dauer)

Wirtschaftliche Bedeutung

Weltweit ist der Fremdenverkehr einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. 2013 lagen die Einnahmen im weltweiten Reiseverkehr bei rund 900 Milliarden Euro bei 1,09 Milliarden Ankünften.

Gesellschaftliche Bedeutung

Die soziologische Reiseforschung geht den gesellschaftlichen Bedingungen nach, die dem Phänomen Reisen zu Grunde liegen. Touristisches Reisen stellt ein spezielles Fenster in eine Gesellschaft dar und bietet damit die Möglichkeit, über gewisse gesellschaftliche Mechanismen und Antriebskräfte Näheres zu erfahren.

Umweltschutz und Reisen

Der Tourismus verursacht nach Schätzungen des World Wildlife Fund (WWF) mehr als fünf Prozent aller Treibhausgasemissionen weltweit. Am schlimmsten sind dabei Fernflüge, die für 17 Prozent der touristisch verursachten klimaschädlichen Emissionen verantwortlich sind. CO2-Emissionen wirken in großen Flughöhen weitaus schädlicher auf das Klima, als die Emissionen am Boden. Viele Onlineportale bieten inzwischen Emissionsrechner an, mit denen man herausfinden kann, wie stark man mit einer Reise das Weltklima belastet.
Etliche Organisationen setzten sich für sanften Tourismus und ökologisches Reisen ein. Für Reisende gibt es zahlreiche Tipps, von der umweltschonenden Anreise über Verhaltensregeln im Urlaub (Handtücher nicht täglich wechseln, regionale Speisen bevorzugen, umweltbewusste Hotels auswählen) bis hin zu verschiedenen Qualitätssiegeln zum Thema nachhaltiges Reisen.

Siehe auch

Literatur

  • Hermann Bausinger, Klaus Beyrer, Gottfried Korff (Hrsg.): ''Reisekultur. Von der Pilgerfahrt zum modernen Tourismus.'' 2. Auflage. C. H. Beck, München 1999, ISBN 3-406-44950-6.
  • Alain de Botton: ''Kunst des Reisens.'' Aus dem Englischen von Silvia Moravetz. Fischer, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15804-4.
  • Holger Thomas Gräf, Ralf Pröve: ''Wege ins Ungewisse. Eine Kulturgeschichte des Reisens 1500?1800.'' S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1997 (unveränderter Nachdruck, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-596-30216-1).
  • Christoph Hennig: ''Reiselust ? Touristen, Tourismus und Urlaubskultur.'' Suhrkamp Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-518-39501-7.
  • Eric J. Leed: ''Die Erfahrung der Ferne ? Reisen von Gilgamesch bis zum Tourismus unserer Tage.'' Aus dem Englischen von Hans-H. Harbort. Campus, Frankfurt am Main/New York 1993, ISBN 3-593-34823-3.
  • Harald Pechlaner, Michael Volgger (Hrsg.): ''Die Gesellschaft auf Reisen ? Eine Reise in die Gesellschaft.'' Springer VS, Wiesbaden 2017, ISBN 978-3-658-14114-1.
  • Willy Puchner: ''Illustriertes Fernweh ? Vom Reisen und nach Hause kommen.'' Frederking und Thaler, München 2006, ISBN 978-3-89405-389-5.
  • Michael Rieger: ''>>Man reist ja nicht, um anzukommen ...<< ? Schriftsteller auf Reisen von Goethe bis Chatwin.'' Lambert Schneider, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-650-23975-4.
  • Gerhard Schulze: ''Die Erlebnisgesellschaft ? Kultursoziologie der Gegenwart.'' 2. Auflage. Campus, Frankfurt am Main/New York 2005, ISBN 978-3-593-37888-6.
  • Desanka Schwara: ''Unterwegs ? Reiseerfahrung zwischen Heimat und Fremde in der Neuzeit.'' Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-36375-1.
  • .'' Metropol-Verlag u. a., Berlin u. a. seit 1997, .
  • Udo Tworuschka: ''Heilige Wege ? Die Reise zu Gott in den Religionen.'' Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-87476-389-9.

Weblinks

Einzelnachweise